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Wir bieten Ihnen Fachberatung im Bereich der Dermatologie für Erwachsene und Kinder an. Wir diagnostizieren und behandeln Haut-, Haar- Nagel- und Schleimhauterkrankungen.
 
Die Dermatochirurgie befasst sich mit Entfernung der Hautveränderungen. Alle Pigmentveränderungen werden vor dem Eingriff von einem Facharzt für Dermatologie dermatoskopisch oder mittels Computerdermatoskopie untersucht. Die Eingriffe werden von Fachärzten für Dermatologie und Chirurgie durchgeführt. Der leitende Arzt wählt, je nach Veränderungsart, die für die jeweilige Hautveränderung am besten geeignete Therapieform aus und entscheidet über die Entfernungsmethode (chirurgischer Eingriff, Laserbehandlung, Elektrokoagulation oder Kryotherapie).
 
Immer mehr Patienten mit Pigmentveränderungen (umgangssprachlich Schönheitsflecke genannt) wendet sich an einen Dermatologen mit der Bitte um Ratschlag und Hilfestellung. Sehr nützliche Untersuchungen in der Hautarztpraxis wurden Dermatoskopie und Computerdermatoskopie, die die Erkennung, Untersuchung und Beurteilung der Muttermale erleichtern. Die Untersuchungstechnik ist sehr einfach und nichtinvasiv. Sie beruht auf der Beobachtung der Hautveränderung in Vergrößerung und derer Beurteilung. Eine hilfsreiche und wichtige Eigenschaft der Computerdermatoskopie ist die Möglichkeit, untersuchte Veränderungen zu fotografieren und sie mit den Aufnahmen aus einer vorherigen Etappe zu vergleichen.
 
Mesotherapie ist ein Therapieverfahren, das in der Medizin seit vielen Jahren zur Behandlung unterschiedlichster Hauterkrankungen eingesetzt wird. Es beruht darauf, dass entsprechende Heilsubstanzen unmittelbar in die krankhaft veränderten Körperstellen injiziert werden. Die Mesotherapie ist eine nicht chirurgische Methode zur Regeneration der Haut, zur Verbesserung des Hautaussehens und deren Verjüngung, zur Cellulite-Behandlung, zur Behandlung von Schwangerschaftsstreifen sowie zur Behandlung und Prophylaxe aller Formen der Alopezie.
 
Übermäßiges Schwitzen ist eine Krankheit, die tägliche Aktivität und Lebensqualität nachteilig beeinflusst, und welche 2 bis 3 % der gesamten Population betrifft. Sie tritt bei Männern öfter als bei Frauen auf. Über pathologisches Schwitzen sprechen wir, wenn die Schweißproduktion 50mq/5 Min überschreitet, d.h. wenn der Schweiß in Rinnsalen von den Achselhöhlen fließt, von den Händen tropft und die übermäßige Schweißbildung an den Füßen das Durchweichen der Schuhe verursacht.
Die erste Etappe der Behandlung ist die Durchführung eines Minor-Schweißtests, der den Grad des Fortschrittes des übermäßigen Schwitzens und das zu behandelnde Areal feststellt.
 
 
 
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