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Thermage ist eine
nichtinvasive (nichtablative) Behandlung mit einer stark verjüngenden
Wirkung. Die während des Behandlungsverfahrens angewandte Methode
der Hochfrequenz-Technologie ist in der Sportmedizin seit vielen
Jahren bekannt, insbesondere bei Schulterkontusionen, sogar
bei Entfernung von Tumoren. Thermage erhitzt volumetrisch die
Lederhaut und das Unterhautgewebe, während die oberen Hautschichten
gleichzeitig durch Kühlung geschützt werden.
Während der Behandlung
kommt zur volumetrischen Erhitzung des in der Haut enthaltenen Kollagens.
Dies führt dazu, dass die Kollagenfasern gekürzt werden und sich
ihre Strukturen straffen. Dadurch wird lose,
straffe und herabhängende Haut reduziert.
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Da die Behandlung
weder die Oberhaut tangiert noch das Hautpigment und die Blutgefäße
beeinflusst, kann man sofort nach
der Behandlung wieder seinen normalen Alltagsaktivitäten nachgehen.
Ein riesiger Vorteil des Thermcool-Systems, im Vergleich zu anderen
Hochfrequenzgeräten, ist die Anwendung der volumetrischen Erhitzung
in drei Dimensionen, wodurch auf tiefere Hautschichten eingewirkt
wird. Empfohlen wird die Behandlung Personen mit den sog. Schlupflidern,
mit schlaffer Haut unterm Kinn, mit hängenden Wangen, mit schlaffer
Stirn- und Halshaut, schlaffer Haut des oberen und unteren Gesichtsteils,
der Unterarme, aber auch des Bauches, Hände und Beine.
Die Behandlung bei Patienten zwischen 35 und 65 Lebensjahr wird zur
Verbesserung der Spannung und Straffung der Haut angewandt, bei jüngeren
Patienten (nach dem 30. Lebensjahr) wird Thermage prophylaktisch
zur Sicherung des mit der Zeit zu verlierenden Kollagens durchgeführt.
Absolute Kontraindikationen: 
- Schrittmacher
- Patienten mit Neigung zu verstärkter Narbenbildung
- feste
Füllstoffe
- Schwangerschaft
- Patienten in der Roacutan- oder Izotek-Behandlung
oder ein Jahr nach der Behandlung
Relative Kontraindikationen :
- Anwendung von Steroiden,
- Diabetes

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